BITTE HELFT!
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             „Tier - KZ`s“        -    kann man es vergleichen oder ist es Holocaustrelativierung?


Tiere haben eine Seele!

Freude, Trauer, Hass, Verzweiflung, Liebe - das ist wie bei den Menschen, nur sprechen Tiere einfach eine andere Sprache.

Diese Geschichte soll Menschen ansprechen, es ist geschehen in unserer Welt, dort wo wir in den urlaub fahren und "herzlich Willkommen" sind.
Da wo man unseren Hund streichelt und sein Aussehen lobt.
Mögen die Menschen diese Geschichte lesen und ihren Kindern von der Liebe der Tiere erzählen - die Welt wird nicht aufhören, sich immer wieder an Gewalt und Bosheit auszurichten wenn wir nichts dagegen tun.

Die Atmosphäre in dem Tierheim war warm und herzlich. Tiere kamen alle gut miteinander aus, alle Tiere.
Es war wie in Märchen, was die Bilder beweisen. Der Schäferhund Rex, beste Freund des Herrn Dinko Ožaković , liebte Katzen und alle Tierarten so sehr das er sich mi ihnen beschäftigte und spielte mit denen als wäre er der Vater.

Bitte anklicken!    Eine Idylle ist zerstört!!!



Auch Medo.. ein tolle wuschelige Katzenfreund.

Pures Glück!... ... und Liebe!
Arm aber glücklich...
ja, dass waren sie. ...
auch die kleine Hündin ist tot.


Doch die Idylle endete schnell, dass Geld fehlte und das Märchen wurde zum Albtraum. Am Beispiel von Benkovac lässt sich zeigen, dass Tiere von den Behörden nicht nur rücksichtslos schikaniert und bedroht, sondern auch systematisch ausgeplündert wurden.
Die neuen Machthaber drängten die Tiere rigoros an den Rand des Wahnsinns.

Im April wurde das Tierheim der Stadt Benkovac ohne ersichtlichen und nach wie vor ohne angegebenen Grund geschlossen – über 20 Tiere wurden unter dem Vorwand sie seien aggressiv geworden, innerhalb der ersten zwei Tage sofort getötet und die Körper dem vor Ort anwesenden Tierschützer, zur Beerdigung überlassen. Den Herrn Ozakovic, der sich bisher allein um die Tiere kümmerte – die Behörden waren, was das angeht, nie übermäßig motiviert – wird seither der Zugang zu den Tieren verweigert. Er bemüht sich über die Zäune hinweg wenigstens einige der Hunde mit trockenem Brot zu versorgen, doch jene, die in den Gebäuden eingeschlossen sind, erreicht er nicht. Sie verhungern jämmerlich.

Und dann eröffnete sich der Boden, es begann die Apokalypse!

Tornjak (Hirtenhund) ist tot. Die Welpen auf die er aufgepasst hat liegen noch auf ihm, man hat die beiden über den Zaun geworfen (ausgesetzt) als das Tierheim schon in diesem jetztigen Zustand war. Vermutlich ist er vergiftet, Herr Ožaković veranlasste Obduktion. Wir erwarten die Obduktionsergebnisse.

Auch Medo verändert sich innerhalb weniger Tage,
tiefe Trauer zeichnen sein Gesicht,
seiner so liebe Augen,
er ist nicht mehr der, der er war.


...die Veränderung und



         ...das Ende von Medo
Der Beschützer der Katzen!Ich habe keine Tränen mehr.



Die Tragödie in Stichworten:
Herz- und Kreislaufschwäche, Schwäche allgemein und unbarmherziger Hunger, langsames Sterben und im Endeffekt Kannibalismus.
Schwache Tiere werden von stärkeren gefressen, teilweise bei lebendigem Leib. Und die Behörden schließen das Tierheim unter Angabe das Tiere nicht geimpft sind und dadurch eine Gefahr darstellen.

Eine Hündin samt ihre Welpen wird aufgefressen, der Hunger beherrscht die Lage wie ein dunkler, große Schatten.

Sie sind sich selbst überlassen und der Zugang zu den Tieren verwährt.
So kann kann man noch durch hohe Maschendrahtzaun zusehen wie  Tiere leiden, ohne Hilfe, ohne Nahrung, ohne Liebe.

Im Vordergrund der Rex , sein verletztes Bein erlaubt ihm nicht einmal aufzustehen, so kann er nur traurig und fast schon leblos da liegen und warten das der Tod ihm von Schmerzen erlöst, zunehmend wirkt er stumpf, seine Augen verlieren den Glanz.

Als Herr Ozakovic endlich den Rex
eigenwillig unter der Lebensgefahr zum Tierarzt bringen kann, ist es zuspät. Nicht einmal
mehr ist die Amputation ist möglich der liebe,
treue Freund wird euthanisiert.
Das letzte Geld wird ausgegeben um dem
Freund zu erlösen.

Rex ist nicht mehr da - die Apokalypse aber ist nicht beendet.



O Gott höre unser Gebet
für unsere Freunde,die Tiere, besonders für alle die Tiere,
die gejagt werden oder sich verlaufen haben
oder hungrig und verlassen sind-und sich fürchten; für alle,die eingeschläfert werden müssen.
Für sie alle erbitten wir Deine Gnade und Dein Erbarmen,
und für alle,die mit ihnen umgehen,
erbitten wir ein mitfühlendes Herz,
eine sanfte Hand und ein freundliches Wort.
Mach uns selbst zu wahren Freunden der Tiere
und laß uns so teilhaben am Glück der Barmherzigen.

(Albert Schweitzer)

Und es geht weiter...
das sind Bilder von Heute den 22.05.08, ca 7 h.
Dinko Ožaković ist ständig um die Tiere kann sich aber nicht mehr nähern, Hunde haben Hunger und durst, schwimmen im Schlamm.
...entkräftet und lustlos...von oben wartet man auf das Masaker, ohne zu überlegen wie die Hunde in so eine Lage reagieren,wenn der Alfahund durchdreht und los geht sind alle hinterher...denen ist das nicht klar aber es scheint so das sie darauf warten um die Tiere zu eliminieren.
Bis jetzt ist keine Hilfe angekommen.
Heute um 7 h:





Die Bilder sind am 22.05. um ca. 16 h gemacht. Aussichtslos! Un ob das ganze nicht schlimm genug wäre, setzen die Luete immer noch Hunde aus vor der Einrichtung (3 Welpen)... was ist das bloss, wo bleibt das menschliche, wo das Herz?

Hier sind bei "Nacht und Nebel" 2 Schäferhunde entsorgt worden!

Hier sind verzweifelten Katzen untergebracht - natürlich ohne Futter und Wasser, es sollen auch Katzenbabys da sein falls die noch am Leben sind.


<---------bitte anklicken. Interwiev mit Herrn Ožaković "Nur über meine Leiche!"

U benkovačkom prihvatilištu za pse vrlo su loši uvjeti, čak katastrofalni, a činjenica da gradska vlast nije zainteresirana za opstanak istog.
Društvo koje tolerira te čak i potiće događaje kao na pr. u Benkovcu netreba se ni čuditi na razvitak i agresivnost svoje djece koje bi trebale biti naša buducnost.
U Benkovcu psi proždiru druge pse a gradonačelnik Benkovca Mirko Erstić tvrdi da je sve to preuveličavanje kao i da nikad nije bila riječ o eutanaziji.
Psi su u katastrofalnim uvjetima, izmućeni glađu i žeđu, a šokantne slike iz istog prihvatilišta potvrđuju da je razvitak situacije namjera Mirka Erstića koji je to krvoproliće "namjeravao" spriječiti jos početkom mjeseca.

Dakle, novi problem i nova borba za nas!

Noch ist kein Ende doch ich möchte mich jetzt schon bei allen bedanken. Für das Mitgefühl und für die  Hilfe. Danke in Namen alle kroatische Tiere. Danke ganz besonders in Namen der Tiere von Benkovac!

P.S. Heute, zum Ende des Jahres 2008, es ist genau der 30. Dezember 2008, befinden sich in Bekovac ca. 20 bis 25 Tiere.







 
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